Sondermann-Zaehler

Freitag, 2. März 2012

Yoga mit Dogge Teil 18

Hallo Freunde,
wie immer ist Freitag Yoga Zeit. Heute eine Übung, die ohne Dogge nur halb so wirkungsvoll wäre. Näheres erklärt nun wieder meine Co-Autorin Heike:

Namaste

Die letzte Übung hast du schon ganz gut ausgeführt. Nur achte bitte darauf, dass du dich nicht zu weit nach hinten beugst und deine Fingerspitzen neben deinem angewinkelten Bein bzw. Fuß aufliegen.

Nun lege aus der Position heraus deine Hände vor deinem Körper auf dem Boden ab und mache mit deinem noch angewinkelten Bein einen Schritt nach hinten und stütze dich mit deinen Armen und deinen Beinen vom Boden ab. Ähnlich dem Liegestütz. Die Arme bleiben senkrecht durchgedrückt und die Beine sind zusammen, nach hinten gerade gestreckt. Die Haltung entspricht einer schiefen Ebene bzw. einem schrägen Brett. Richte den Blick nach vorne und halte diese Position für einige Atemzüge. Sie gibt dir Kraft in den Armen und Beinen. Du befindest dich nun in der Santolanasana  (Gleichgewichtshaltung oder auch Brett genannt).



Bis zur nächsten Yogastunde wünschen wir euch eine gute Zeit Heike, Bruno und der Dogtari

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